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	<title>konzeptblog</title>
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	<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:39:32 +0000</pubDate>
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		<title>SoftwareMuseum: Lisa Office System</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SoftwareMuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein heutiger Beitrag zur Kategorie SoftwareMuseum entstand ohne Anlass eines runden Jubiläums, sondern einfach, weil ich den Apple Lisa, genauer das zugrunde liegende Softwaresystem, das Lisa Office System (das ist das Betriebssystem inklusive einiger Applikationen wie LisaWrite, LisaCalc, LisaDraw, LisaGraph) jetzt auf meinem Mac laufen lassen kann. Leider habe ich keinen Original-Lisa von Apple in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/08/lisa.png"><img src="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/08/lisa.thumbnail.png" style="padding: 5px; float: left" /></a>Mein heutiger Beitrag zur Kategorie SoftwareMuseum entstand ohne Anlass eines runden Jubiläums, sondern einfach, weil ich den <a href="http://www.guidebookgallery.org/articles/appleslisaapersonalofficesystem" title="Apple Lisa" target="_blank">Apple Lisa</a>, genauer das zugrunde liegende Softwaresystem, das <a href="http://toastytech.com/guis/lisaos3.html" title="LOS" target="_blank">Lisa Office System</a> (das ist das Betriebssystem inklusive einiger Applikationen wie <a href="http://www.guidebookgallery.org/ads/magazines/lisa/lisawrite" title="LisaWrite" target="_blank">LisaWrite</a>, <a href="http://www.guidebookgallery.org/ads/magazines/lisa/lisacalc" title="LisaCalc" target="_blank">LisaCalc</a>, LisaDraw, <a href="http://www.guidebookgallery.org/ads/magazines/lisa/lisagraph" title="LisaGraph" target="_blank">LisaGraph</a>) jetzt auf meinem Mac laufen lassen kann. Leider habe ich keinen Original-Lisa von Apple in meinem kleinen Hardware-Museum. Obwohl dieser erste Computer mit einer grafischen Oberfläche von Apple bereits 1983 auf den Markt kam, damals zu einem Listenpreis von 9995 $, erzielt er heute noch hohe Liebhaberpreise (von deutlich über 1.000 €). Das ist mir der Spass denn doch nicht wert, zumal es inzwischen den Emulator <a href="http://lisa.sunder.net/" title="LisaEM" target="_blank">LisaEM</a> für Mac OS X gibt, in dem wesentliche Eigenschaften des Systems nachgebildet werden. Der Lisa war kommerziell kein Erfolg beschieden, er wurde nur knapp 60.000 mal verkauft und bereits 1985 wieder vom Markt genommen. 1989 wurden fast 3.000 Restexemplare wenig umweltfreundlich auf einer Mülldeponie entsorgt.</p>
<p>Die Entstehungsgeschichte des Lisa, die Bezüge zu den Entwicklungen von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Xerox_PARC" title="XEROX" target="_blank">Xerox</a> mit dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Xerox_Alto" title="XEROX Alto" target="_blank">Alto</a> System und die Apple-interne Konkurrenz zum erfolgreicheren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Macintosh" title="Apple Macintosh" target="_blank">Macintosh</a> muss ich hier nicht wiederholen; sie kann vielfach nachgelesen werden. Interessant vor allem das entsprechende Kapitel im Buch <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/3907100123" title="Apple streng vertraulich" target="_blank">Apple streng vertraulich</a> (S. 63-78)  von <a href="http://www.owenink.com/index.html" title="Owen Linzmayer" target="_blank">Owen Linzmayer</a> oder im Buch <a href="http://books.google.de/books?id=6ASeeTZbqCQC&amp;dq=andy+hertzfeld+revolution&amp;printsec=frontcover&amp;source=bn&amp;hl=de&amp;ei=3R11TOe5HIzOswa--sTdBQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=4&amp;ved=0CDAQ6AEwAw#v=onepage&amp;q&amp;f=false" title="Revolution in the valley" target="_blank">Revolution in the Valley</a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Andy_Hertzfeld" title="Andy Hertzfeld" target="_blank">Andy Hertzfeld,</a>  dort (S. 89-97) vor allem hinsichtlich der softwaretechnischen Eigenentwicklungen von <a href="http://www.folklore.org/ProjectView.py?project=Macintosh&amp;characters=Bill%20Atkinson&amp;detail=medium" title="Atkinson" target="_blank">Bill Atkinson</a> (wie z.B. Menüleiste, Pulldown-Menü, Copy &amp; Paste oder der berühmte Papierkorb), die mit vielen Bildbeispielen illustriert sind. Aufschlussreich sind das offizielle <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-5412849308272604298&amp;hl=en&amp;emb=1#" title="Apples Video zur Lisa" target="_blank">Apple Einführungs-Video</a> oder auch die Videos von Alfred Di Blasi, der in einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a4BlmsN4q2I" title="Interview Di Blasi" target="_blank">Fernsehinterview 1984</a> die damals völlig neuartige Bedienweise demonstriert und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5DQDZG5jNZk&amp;feature=channel" title="Bi Blasi Lisa" target="_blank">25 Jahre später</a> nochmal den pfiffigen Hardware-Aufbau erläutert.</p>
<p>Wer sich für Details interessiert, sollte die Demo von Frank Ludolph und Rod Perkins (Mitentwicklern des LOS) ansehen, die auf der CHI 98 (das war dann auch schon 15 Jahre nach dem Erscheinen der Lisa!) gegeben wurde:</p>
<p><embed src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-4310887358855577488&amp;hl=en&amp;fs=true" id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
<p>Insofern finde ich es außerordentlich verdienstvoll, dass <a href="http://arachelian.com/" title="Ray Arachelian" target="_blank">Ray Arachelian</a> den Emulator <a href="http://lisa.sunder.net/" title="LisaEM" target="_blank">LisaEM</a> entwickelt hat, der uns diesen Markstein der Computergeschichte wieder zugänglich macht. Zumal er den ganzen Computer emuliert, mitsamt Gehäuse, Einschaltknopf und Diskettenlaufwerk, was sich beim Einschalten entsprechend akustisch und visuell bemerkbar macht. In einem <a href="http://lowendmac.com/hodges/07/0313.html" title="Interview Ray Arachelian" target="_blank">Interview</a> bei Low End Mac schildert er die Entstehungsgeschichte des Emulators, der selbst ein technisches Kabinettstückchen darstellt.</p>
<p>Der Einfluss der Lisa auf nachfolgende Computer- und GUI-Generationen ist sehr hoch einzuschätzen - insbesondere natürlich auf den Macintosh, aber auch auf Windows - selbst wenn einige fortschrittliche Konzepte (wie das Multitasking, die reine Dokumentenorientierung) zunächst wieder in der Versenkung verschwanden.</p>
<p>Ein Screencast kann davon nur einen unvollständigen Eindruck vermitteln. Wer aber einen Rechner mit Mac OS X besitzt (ok, läuft auch auf anderen Plattformen ;-(  precompiled auch auf Win32 oder Ubuntu Linux), kann den Emulator selber installieren und damit rumspielen. Benötigt wird der <a href="http://lisa.sunder.net/downloads.html" title="LisaEM" target="_blank">Emulator</a> (die Original-ROMs glücklicherweise nicht), das <a href="http://www.macmothership.com/lisacontent/sys_lisa.html" title="LOS" target="_blank">LOS</a>, also das Lisa Office System, sowie die <a href="http://www.macmothership.com/lisacontent/app_lisa.html" title="Lisa Anwendungen" target="_blank">Anwendungsprogramme</a>. Dann die Installationshinweise des <a href="http://lisaem.sunder.net/downloads/LisaEm_Users_Guide_1.2.5.pdf" title="LisaEM Handbuch" target="_blank">Handbuchs</a> penibel befolgen, und der Spass kann beginnen …</p>
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		<title>Evolutionsbiologie im Video</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Darwin-Jahr ist zwar vorbei, aber immer noch geistern populäre Irrtümer zum Thema Evolution durch Presse, Bücher und das Internet. Umso verdienstvoller, dass sich der AK Evolutionsbiologie im VBIO daran gemacht hat, eine Serie wissenschaftlich fundierter  Lehr-Videos zu konzipieren (Federführung Prof. Ulrich Kutschera): Das Thema &#8220;Evolution&#8221; ist auf YouTube praktisch vollständig von laienhaften Darstellungen fundamentalistischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.darwin-jahr.de/" title="Darwin-Jahr" target="_blank">Darwin-Jahr</a> ist zwar vorbei, aber immer noch geistern populäre Irrtümer zum Thema Evolution durch Presse, Bücher und das Internet. Umso verdienstvoller, dass sich der <a href="http://www.vbio.de/der_vbio/ueber_den_vbio/arbeitsgremien/ak_evolutionsbiologie/index_ger.html" title="AK Evolutionsbiologie im VBiO" target="_blank">AK Evolutionsbiologie im VBIO</a> daran gemacht hat, eine Serie wissenschaftlich fundierter  Lehr-Videos zu konzipieren (Federführung <a href="http://www.uni-kassel.de/~kut/" title="Prof. Kutschera" target="_blank">Prof. Ulrich Kutschera</a>): <em>Das Thema &#8220;Evolution&#8221; ist auf YouTube praktisch vollständig von laienhaften Darstellungen fundamentalistischer Christen besetzt, die über inhaltsleere, aber professionell hergestellte Filme die Biowissenschaften als Ganzes diskreditieren</em>. Die Videos sind speziell für den Biologie-Unterricht an Schulen konzipiert, können aber gut zum Auffrischen des eigenen Wissens angeschaut werden.</p>
<p>Im entsprechenden (zum Abonnement empfohlenen!) <a href="http://www.youtube.com/user/evolutionsbiologenDE" title="AK EvoBio bei YouTube" target="_blank">YouTube-Kanal</a> gibt es bisher drei Videos; die Serie soll fortgesetzt werden. Infos dazu gibt es auf einer eigenen Website der <a href="http://www.evolutionsbiologen.de/" title="AK Evolutionsbiologie" target="_blank">Evolutionsbiologen</a>.</p>
<p>Video 1: Was ist Evolution?<br />
<object height="385" width="640"></p>
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jh-Oyf_t3c0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jh-Oyf_t3c0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="385" width="640"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HQZacHdupyI&amp;feature=channel" title="Video 2" target="_blank">Video 2:</a> Was ist Kreationismus?<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=toV6sh4zJMY&amp;feature=channel" title="Video 3" target="_blank">Video 3:</a> Was ist Intelligentes Design?</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HQZacHdupyI&amp;feature=channel" title="Video 2" target="_blank"></a></p>
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		<title>PLATO@50</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 21:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fachliches]]></category>

		<category><![CDATA[SoftwareMuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermutlich werden nicht viele mit dieser Überschrift gleich etwas anfangen können. Sie verweist auf eine Jubiläumsveranstaltung am Computer History Museum in San Francisco, wo am 2. und 3. Juni 2010 &#8220;the greatest untold story in the history of computing&#8221; erzählt wurde: Die Entwicklung des PLATO-Systems zunächst an der University of Illinois und später bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermutlich werden nicht viele mit dieser Überschrift gleich etwas anfangen können. Sie verweist auf eine <a href="http://www.platohistory.org/conference/50th-anniversary/" title="50 Jahre PLATO" target="_blank">Jubiläumsveranstaltung</a> am<a href="http://www.computerhistory.org" title="Computer History Museum" target="_blank"> Computer History Museum</a> in San Francisco, wo am 2. und 3. Juni 2010 <em>&#8220;</em><span class="copy"><em>the greatest untold story in the history of computing&#8221;</em> erzählt wurde: Die Entwicklung des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/PLATO_%28computer_system%29" title="PLATO System" target="_blank">PLATO-Systems</a> zunächst an der </span><span class="copy">University of Illinois und später bei der </span><span class="copy"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Control_Data_Corporation" title="CDC" target="_blank"> Control Data Corporation</a>, verbunden mit den Namen <a href="http://renoir.csc.ncsu.edu/Faculty/Bitzer/" title="Donald Bitzer" target="_blank">Donald Bitzer</a> (für das PLATO-System insgesamt und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plasmabildschirm" title="Plasma Display" target="_blank">Plasma-Bildschirm</a>), Paul Tenczar (für die Programmiersprache <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/TUTOR_%28programming_language%29" title="TUTOR" target="_blank">TUTOR</a>) und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_Norris" title="William Norris" target="_blank">William Norris</a> (für die Vermarktung durch CDC).</span></p>
<p>PLATO war das erste vollständige computerbasierte Lehrsystem. Es bestand auf Lernerseite aus einem Terminal mit hochauflösender Grafik (512*512 Bitmap) - dem Plasma-Display - und Tastatur, sowie optionaler Peripherie (z.B. Synthesizer, Sprachausgabe, Modem u.a.). Die Terminals waren verbunden mit Großrechnern von CDC, wobei anfangs 20 Nutzer gleichzeitig arbeiten konnten, später (ab 1975) wurden 150 Institutionen gleichzeitig bedient (Grundschulen, Sekundarschulen, Colleges, Universitäten sowie das Militär) und ab 1980 konnten auch Heimcomputer über Micro-PLATO zugreifen. Erst 2006 wurde der Dienst eingestellt. Es gibt allerdings immer noch eine große Fangemeinde. Für die bietet seit 2004 <a href="https://cyber1.org/index.asp" title="Cyber1" target="_blank">Cyber1</a> einen kostenfreien Zugriff auf über 16.000 Lektionen an, für die lediglich das Terminal-Program <a href="https://cyber1.org/pterm.asp" title="Pterm" target="_blank">Pterm</a> gebraucht wird, das es für Windows, Mac und Linux gibt.</p>
<p><a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/07/platosimualtion.jpg"><img src="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/07/platosimualtion.thumbnail.jpg" style="padding: 5px; float: left" /></a>PLATO ist nicht nur deshalb bemerkenswert, weil es kein anderes E-Learning-System gibt, das eine so lange Entwicklungsgeschichte und einen solchen anhaltenden kommerziellen Erfolg hatte. Obwohl es bereits 1960 konzipiert wurde, folgte es keinesfalls nur dem damals vorherrschenden instruktionalen Ansatz, sondern erlaubte u.a. bereits elaborierte Simulationen. Gut in Erinnerung ist mir eine Genetik-Simulation, bei der die Ergebnisse der Kreuzung  von Fruchtfliegen <em>Drosophila melanogaster </em>grafisch ausgegeben wurden (vgl. Abb.). Im Prinzip hat sich daran bis zu aktuellen Angeboten nichts geändert (vgl. z.B. das <a href="http://bioweb.wku.edu/courses/biol114/vfly1.asp" title="Virtual Fly Lab" target="_blank">Virtual Fly Lab</a> oder den <a href="http://www.cgslab.com/" title="CGS" target="_blank">Classical Genetics Simulator</a>). Aber auch andere Konzepte wurden mit PLATO zum ersten Mal eingeführt, wie Touch Screens, Chat, Instant Messaging, Multi-Player Online-Spiele, <a href="http://thinkofit.com/plato/dwplato.htm" title="PLATO Online Communities" target="_blank">Online Communities</a>  &#8230; und hatten damit Einfluss auf die Computernutzung insgesamt.</p>
<p>Für die weitere Information empfehle ich die <a href="http://www.youtube.com/user/ComputerHistory#p/u/8/mIy_wB70Z3k" title="Video Dokumentation" target="_blank">Video-Dokumentation</a> der PLATO@50-Konferenz, kurzweilig und informativ.</p>
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		<title>Antennagate</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 16:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Glosse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem aktuellen Antennenproblem des iPhone 4 sorgt Apple für einige Aufregung. Kein Wunder, dass es auch etliche witzige Kommentare - sogar Videos - provoziert hat. Mit am besten hat mir der Bezug zu Apples legendärer Werbe-Kampagne &#8220;Think Different.&#8221;    (1997) gefallen &#8230;

(Bildnachweis: links Wikipedia, rechts Originalquellen über macwelt.de nicht nachvollziehbar)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem aktuellen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,707110,00.html" title="Antennagate" target="_blank">Antennenproblem des iPhone 4</a> sorgt Apple für einige Aufregung. Kein Wunder, dass es auch etliche witzige Kommentare - sogar <a href="http://appadvice.com/appnn/2010/07/humor-banned-apple-antennagate-infomercial/" title="Video antennagate" target="_blank">Videos</a> - provoziert hat. Mit am besten hat mir der Bezug zu Apples legendärer Werbe-Kampagne <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Think_Different" title="think different" target="_blank">&#8220;Think Different.&#8221; </a>   (1997) gefallen &#8230;</p>
<p><a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/07/thinkholddifferent.jpg"><img src="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/07/thinkholddifferent.jpg" /></a></p>
<p><em>(Bildnachweis: links <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Apple_logo_Think_Different.png" title="Bild Wikipedia" target="_blank">Wikipedia</a>, rechts Originalquellen </em><em>über <a href="http://www.macwelt.de/artikel/_News/2346322/witzige_bilder_zu_iphone_4_problemen/1" title="macwelt.de" target="_blank">macwelt.de</a> </em><em>nicht nachvollziehbar)</em></p>
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		<title>SoftwareMuseum: MacPaint</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SoftwareMuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Freunde hoher Programmierkunst gibt es nun den Quellcode des Programms MacPaint (5.822 Zeilen Apple Pascal Code + 3,583 Zeilen Code in Maschinensprache des Motorola 68000 Mikro-prozessors) und dazu noch die QuickDraw Grafikbibliothek (weitere 17.101 Zeilen Code in Maschinensprache in 36 Dateien). Die Firma Apple hat dem Computer History Museum dieses Material überlasssen, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/07/macpaint.jpg"><img src="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/07/macpaint.thumbnail.jpg" style="padding: 5px; float: left" /></a>Für alle Freunde hoher Programmierkunst gibt es nun den Quellcode des Programms <a href="http://s3data.computerhistory.org/102658076_macpaint_acc.zip" title="MacPaint" target="_blank">MacPaint</a> (5.822 Zeilen Apple Pascal Code + 3,583 Zeilen Code in Maschinensprache des Motorola 68000 Mikro-prozessors) und dazu noch die <a href="http://s3data.computerhistory.org/102658076_quickdraw_acc.zip" title="QuickDraw" target="_blank">QuickDraw</a> Grafikbibliothek (weitere 17.101 Zeilen Code in Maschinensprache in 36 Dateien). Die Firma <a href="http://www.apple.com">Apple</a> hat dem <a href="http://www.computerhistory.org/highlights/macpaint/" title="Computer History Museum" target="_blank">Computer History Museum</a> dieses Material überlasssen, wo es nun herunter geladen werden kann.</p>
<p><em> MacPaint Bild  (Susan Kare)<br />
Credit: Apple, Inc.</em></p>
<p>Das Programm wurde 1984 zusammen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MacWrite" title="MacWrite" target="_blank">MacWrite</a> auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Macintosh" title="Apple Macintosh" target="_blank">Apple Macintosh</a> ausgeliefert. Geschrieben wurde es von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Atkinson" title="Atkinson" target="_blank">Bill Atkinson</a>, der zuvor schon entsprechende Anwendungen für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Lisa" title="Apple Lisa" target="_blank">Apple Lisa</a> geschrieben hatte. Damit konnten mit einer grafischen Benutzeroberfläche und Mausbedienung pixelorientierte Schwarz-Weiß-Grafiken erstellt werden. Das Programm zeigte eine erstaunliche Performanz auf einem Rechner mit 128 KB Speicher und einem 8MHz-Prozessor und setzte einen neuen Maßstab für PCs. Sein Kollege <a href="http://www.folklore.org/StoryView.py?story=MacPaint_Evolution.txt" title="Andy Hertzfeld" target="_blank">Andy Hertzfeld</a> erinnert sich an Details &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zurück zu den Klassikern?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 20:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[(Net)Logo]]></category>

		<category><![CDATA[SoftwareMuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Informatikdidaktiker bin ich nicht, verfolge aber trotzdem seit Beginn die Diskussionen um geeignete Programmiersprachen für die Schule. Ein früher wichtiger Beitrag dazu war das Themenheft 3 (1983) der Zeitschrift LOG IN. Damals wurden u.a. Pascal, BASIC oder ELAN (eine spezielle Ausbildungssprache, die völlig in der Versenkung verschwunden ist) behandelt. Ernsthafter Kandidat war damals auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informatikdidaktiker bin ich nicht, verfolge aber trotzdem seit Beginn die Diskussionen um geeignete Programmiersprachen für die Schule. Ein früher wichtiger Beitrag dazu war das Themenheft 3 (1983) der Zeitschrift <a href="http://www.log-in-verlag.de/" title="LOG IN" target="_blank">LOG IN</a>. Damals wurden u.a. Pascal, BASIC oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ELAN" title="ELAN" target="_blank">ELAN</a> (eine spezielle Ausbildungssprache, die völlig in der Versenkung verschwunden ist) behandelt. Ernsthafter Kandidat war damals auch die listenverarbeitende Sprache Logo (als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LISP" title="LISP" target="_blank">LISP</a>- Abkömmling, <a href="http://joachim-wedekind.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=29&amp;Itemid=42" title="zu Logo" target="_blank">Näheres</a> auf meiner Webseite). Eher am Rande erwähnt wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smalltalk-80_(Programmiersprache)" title="Smalltalk" target="_blank">Smalltalk</a> als Beispiel für eine damals relative neue Art der Programmiermethodik, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Objektorientierte_Programmierung" title="objektorientierte Programmierung" target="_blank">objektorientierte Programmierung</a>.</p>
<p>Im neuesten Heft <a href="http://www.log-in-verlag.de/PDF-Dateien/LOG_IN_162_pub.pdf" title="LOG IN 162" target="_blank">Heft 162/2010 </a>von LOG IN gibt es fast dreißig Jahre später wieder mal eine Einführung in <em>Objektorientiertes Modellieren mit SMALLTALK/SQUEAK</em> von Rüdeger Baumann. Parallel dazu hat der Autor eine Diskussion mit der <a href="http://lists.squeakfoundation.org/pipermail/squeak-ev/2010-June/002976.html" title="Squeak-Community" target="_blank">Squeak-Community</a> angestossen mit einer Entwurfsfassung eines weiteren Artikels <a href="http://forum.world.st/file/n2264736/SmalltalkJetzt.pdf" title="Artikel Baumann" target="_blank">Smalltalk jetzt - adieu Java</a>, in dem er für Squeak als Programmiersprache für die Schule plädiert. Ich finde das insofern interessant, als mir die Beschäftigung mit der Entwicklungsumgebung für das iPad verdeutlicht hat, dass der Vorschlag aktuell und praxisrelevant ist.  Es ist ja so, dass die Programmier-sprache für Mac/iPhone/iPad eigentlich das C nur im Namen führt, aber der volle Name <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Objective-C" title="Objective-C" target="_blank">Objective-C</a> darauf verweist, dass es sich dabei um einen Smalltalk-Abkömmling handelt.</p>
<p><strong>Update 14.7.2010:</strong> Mit freundlicher Genehmigung des <a href="http://www.log-in-verlag.de/" title="LOG IN" target="_blank">LOG IN Verlags</a> kann ich nun auf die eingescannte Version des oben erwähnten <a href="http://joachim-wedekind.de/Downloads/Logo_LOGIN3-83.pdf" title="Logo Artikel Tauber" target="_blank">Logo-Artikels</a> verweisen, den ich auf meiner Webseite unter <a href="http://joachim-wedekind.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=32&amp;Itemid=45#1.%20Generation" title="zu Logo">Logo/Geschichtliches</a> aufgenommen habe.</p>
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		<title>für die Apple Fans &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SoftwareMuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei Minuten 30 Jahre Apple-Geschichte aufleben lassen, dass gelingt Gary Katz mit seinem Video, in denen er Apple-Computer aus seiner Sammlung präsentiert. Duch die Zusammenstellung und das Morphing zeigt er nette Zusammenhänge des Designs der verschiedenen Computer auf.






 Meine eigene Sammlung kann da leider nicht mithalten. Etliche Klassiker fehlen mir, wie der Mac Portable, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Minuten 30 Jahre <a href="http://theapplemuseum.com/" title="Apple-Museum" target="_blank">Apple-Geschichte</a> aufleben lassen, dass gelingt <a href="http://macmd.com/blog/?p=285" title="Gary Katz" target="_blank">Gary Katz</a> mit seinem Video, in denen er Apple-Computer aus seiner Sammlung präsentiert. Duch die Zusammenstellung und das Morphing zeigt er nette Zusammenhänge des Designs der verschiedenen Computer auf.
<p>
<object width="640" height="385">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vwJsS_FIt0E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vwJsS_FIt0E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object>
<p>
 Meine eigene Sammlung kann da leider nicht mithalten. Etliche Klassiker fehlen mir, wie der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Macintosh_Portable" title="Mac Portable" target="_blank">Mac Portable</a>, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Power_Mac_G4_Cube" title="Mac Cube" target="_blank">Cube</a> oder gar eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Lisa" title="Apple Lisa" target="_blank">Lisa</a>. Nicht so leicht, an die Dinger ranzukommen, zumal ich den Anspruch habe, dass meine Museumsstücke noch funktionieren sollen und ich nur mit minimalem Geldeinsatz sammeln kann. Also wenn ihr solche Geräte übrig habt &#8230;</p>
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		<title>von Pixar lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als bekennender Fan von Animationsfilmen freue ich mich schon auf den neuen Film von Pixar, der jetzt auch bei uns anläuft: Toy Story 3. Pixar bringt in schöner Regelmäßigkeit, nämlich fast jedes Jahr, einen Computer-Animationsfilm heraus, beginnend 1995 mit Toy Story. Sogar im Feuilleton meiner Tageszeitung wird die mit vielen Oscars gewürdigte Gesamtleistung von Pixar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als bekennender Fan von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Animation" title="Animation" target="_blank">Animationsfilmen</a> freue ich mich schon auf den neuen Film von <a href="http://www.pixar.com/index.html" title="Pixar" target="_blank">Pixar</a>, der jetzt auch bei uns anläuft: <a href="http://disney.go.com/toystory/" title="Toy Story 3" target="_blank">Toy Story 3</a>. Pixar bringt in schöner Regelmäßigkeit, nämlich fast jedes Jahr, einen Computer-Animationsfilm heraus, beginnend 1995 mit <a href="http://www.pixar.com/theater/trailers/ts/index.html" title="Toy Story" target="_blank">Toy Story</a>. Sogar im <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/ueberregionale-kultur_artikel,-Pixar-bringt-jedes-Jahr-einen-grossartigen-Animationsfilm-heraus-_arid,104857.html" title="Tagblatt" target="_blank">Feuilleton meiner Tageszeitung</a> wird die mit vielen Oscars gewürdigte Gesamtleistung von Pixar hervorgehoben.</p>
<p>Der Autor weist auf einen Umstand hin, der auch für unseren Themenbereich E-Learning/E-Teaching zentral sein sollte, nämlich, dass die Computertechnik nie zum Selbstzweck werden sollte. Zwar setzt Pixar - häufig als Pionier und Innovator - neueste High-End-Technik ein, so seit dem Film <a href="http://adisney.go.com/disneyvideos/animatedfilms/up/" title="Up" target="_blank">Up</a> auch 3D-Technik; aber im Mittelpunkt stehen originelle Geschichten und Charaktere. Genau das können wir von Pixar lernen:</p>
<p>Es spricht nichts dagegen (auch neueste) digitale Werkzeuge und Techniken in der Lehre einzusetzen, wenn diese sich erfolgreich für die eigentlichen Ziele des Lehrangebots instrumentalisieren lassen - aber eben auch nur dann. So können kleine Perlen - Referenz-beispiele - entstehen, wie sie u.a. im <a href="http://connect.iwm-kmrc.de/p15092865/" title="Online-Podium" target="_blank">Online-Podium</a> bei e-teaching.org vorgestellt wurden, wo es darum ging, die klassische Form der Vorlesung mit Hilfe digitaler Medien methodisch umzugestalten.
<p>
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CMUerMl1GIs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CMUerMl1GIs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Logo auf dem iPad?</title>
		<link>http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=465</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 20:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[(Net)Logo]]></category>

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		<description><![CDATA[Immerhin eine Einführung in grundlegende Elemente der Programmiersprache Logo bietet MirrorPaint, das es als App für das iPad (und für das iPhone) gibt. Der Befehlssatz ist sehr überschaubar (Forward, Left, Backward, Right, PenUp, PenDown, PenSize, PenColor, Mirror, Clear, Bomb, Fill, Home, Pause, Repeat, Shape), reicht aber, um typische Logo-Grafiken zu produzieren.
Vielleicht gibt es ja über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/06/mirrorpaint.PNG"><img src="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/wp-content/uploads/2010/06/mirrorpaint.thumbnail.PNG" style="padding: 5px; float: right" /></a>Immerhin eine Einführung in grundlegende Elemente der Programmiersprache <a href="http://joachim-wedekind.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=29&amp;Itemid=42" title="Logo" target="_blank">Logo</a> bietet <a href="http://www.landsbert.dsl.pipex.com/mirrorpaint/index.html" title="MirrorPaint" target="_blank">MirrorPaint</a>, das es als App für das iPad (und für das iPhone) gibt. Der Befehlssatz ist sehr überschaubar (<em>Forward, Left, Backward, Right, PenUp, PenDown, PenSize, PenColor, Mirror, Clear, Bomb, Fill, Home, Pause, Repeat, Shape</em>), reicht aber, um typische Logo-Grafiken zu produzieren.</p>
<p>Vielleicht gibt es ja über kurz oder lang schulrelevante Werkzeuge zur Programmierung auch anspruchvoller Projekte. Eine Testversion der Squeak-Umgebung <a href="http://squeakland.org/" title="Etoys" target="_blank">Etoys</a> hat <a href="http://croquetweak.blogspot.com/2010/06/squeak-etoys-on-ipad.html" title="Freudenberg" target="_blank">Bert Freudenberg</a> jedenfalls auf dem iPad schon mal zum Laufen gebracht. Über die Eignung des iPads (und vergleichbarer Tablets) für die Schule kann eigentlich erst geurteilt werden, wenn die Entwickler genügend Zeit gehabt haben, ihre Projekte den neuen Umgebungen (u.a. für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Touch" title="Multi-Touch" target="_blank">Multi-Touch</a>) anzupassen.<br />
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gYrp31fH-Jk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param>
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<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gYrp31fH-Jk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Mail von Prof. Hisgen &#8230; (26)</title>
		<link>http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=458</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ist der 26. Newsletter von e-teaching.org erschienen. Wie seit der ersten Ausgabe Tradition, findet sich auf der letzten Seite die Glosse, der Briefwechsel von Prof. Hisgen mit seiner Kollegin Prof. K. Latsch, wobei es immer um wichtige und unwichtige Dinge aus Bildung, E-Learning und dem Leben geht. Da die beiden auch während der mehrmonatigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ist der <a href="http://www.e-teaching.org/news/letter/Newsletter-26_Juni-2010.pdf" title="Newsletter 26" target="_blank">26. Newsletter</a> von <a href="http://www.e-teaching.org/" title="e-teaching" target="_blank">e-teaching.org</a> erschienen. Wie seit der <a href="http://www.e-teaching.org/news/letter/Newsletter%20Vol1.pdf" title="Newsletter 1" target="_blank">ersten Ausgabe</a> Tradition, findet sich auf der letzten Seite die Glosse, der Briefwechsel von Prof. Hisgen mit seiner Kollegin Prof. K. Latsch, wobei es immer um wichtige und unwichtige Dinge aus Bildung, E-Learning und dem Leben geht. Da die beiden auch während der mehrmonatigen Pausen zwischen den Newslettern korrespondieren, werde ich ab sofort diese Mails hier dokumentieren (und im <a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?cat=11" title="Archiv Glosse" target="_blank">Archiv</a> ein paar ältere in Erinnerung bringen), beginnend mit der aktuellen &#8230;</p>
<p><em>Statt ganz aus der Welt der sozialen Netzwerke auszusteigen – wie aktuell in der Community heiß diskutiert – konzentriert sich Prof. Hisgen lieber auf den neusten E-Learning-Trend und fasst sich ganz kurz &#8230;</em></p>
<blockquote><p>Werte Kollegin K. Latsch,</p>
<p>da sage noch einer, die Hochschulen (also wir Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen) würden Social Media nicht zeitnah für die Lehre aufgreifen.<br />
Ich möchte daran erinnern, dass unsere Kollegen von der Mediendidaktik - jedenfalls die angelsächsischen Educational Technologists, die ich kennenlernen durfte - da immer sehr schnell waren. Kaum gab es Wikis, erschienen sogleich Artikel zu &#8220;Wikis in Education&#8221;, was sich genauso wiederholte mit &#8220;Blogs in Education&#8221; und bei Twitter mit &#8220;Microblogging in Education&#8221;.</p>
<p>Ich vermute, da erleben wir in Kürze die Fortsetzung beim nächsten Web 2.0-Hype, dem Nanoblogging. Nachdem es sich gezeigt hat, dass sich Nachrichten von maximal 45 Zeichen Länge besonders einfach und sicher in Echtzeit übermitteln lassen (Wave lässt grüßen), hat ein pfiffiges Studentenduo vom deutschen MIT (dem Karlsruher KIT) den Nanoblogging-Dienst erfunden und angeboten: Dafür hat sich eingebürgert, alle Vokale in einer Nachricht wegzulassen und so trotz des Zeichenlimits komplexe Aussagen zu transportieren. Ich wette in Kürze gibt es die ersten Berichte über &#8220;Nnblggng n dctn&#8221;!</p>
<p>Nngrss vn hrm Prfssr Hsgn</p></blockquote>
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