Meine Rechner kommen in die Jahre

Abgelegt unter: SoftwareMuseum — JoWe um 13:07 am 21.01.2013

Fast hätte ich den Geburtstag zweier für die Geschichte der PCs wichtiger Rechner verpasst. Am 19. Januar 1983 wurde der Apple IIe vorgestellt, eine Weiterentwicklung des Apple II. Dieser Rechner war dann für Jahre die Cashcow Apples, bis er schließlich später vom Macintosh abgelöst wurde. Zwei Exemplare dieser Rechner habe ich in meinem Museum, funktionstüchtig wie eh und je. Ich bin ehrlich überrascht, dass bisher praktisch kaum eine der vielen 5,25″-Disketten Ausfälle zeigt und ich viele inzwischen historische (Lern-)Programme damit laufen lassen kann.

Am gleichen Tag stellte Apple übrigens den Apple Lisa vor, einen der ersten PCs, der mit einer GUI und Maus bedient wurde. Dieser Rechner war sicher  ein Meilenstein in der Geschichte der PCs. Trotzdem endete er als teurer Flop und Restexemplare landeten auf der Müllhalde. Von der Apple Lisa habe ich leider kein Exemplar (und auf ebay kosten funtionstüchtige Exemplare schon mal ca. 20.000 €!). Immerhin läuft das Lisa Office System mit einem Emulator LisaEM auf meinem Mac …

Update 23.1.12: Cool: andere nutzen ihre alten Apple IIe noch produktiv. So Vince Weaver: A co-worker used an iPad to give a presentation. I thought: why take a machine as powerful as an early Cray to do something as low-overhead as display slides? Why not use something with much less computing power? From this asoft_presenter was born. Resultat der Idee ist seine Präsentation beim ICL Lunch Talk, einer Supercomputer-AG (sic!). Das Vorgehen hat er in einem Video dokumentiert:

SoftwareMuseum: 25 Jahre HyperCard

Abgelegt unter: SoftwareMuseum — JoWe um 18:00 am 08.08.2012

Vor genau 25 Jahren, am 9. August 1987, wurde von Apple Computer offiziell das Programm HyperCard für den Macintosh veröffentlicht. Es wurde von Bill Atkinson entwickelt, der mit der Grafikbibliothek QuickDraw und dem Malprogramm MacPaint bereits Meilensteine für den Erfolg des Mac gesetzt hatte. Als ich auf der DIDACTA 1988 in Basel am Stand von Apple (die waren damals tatsächlich auch auf Bildungs-messen!) eine Vorführung erleben konnte, war ich ziemlich beeindruckt und habe mich in der Folge mehrmals damit konkret beschäftigt. Denn für mich war HyperCard ein Autorensystem, mit dem sich ohne Einstiegshürden Programme beziehungsweise Umgebungen für Lehr-/Lernzwecke erstellen ließen.

HyperCard folgt - wie der Name schon andeutet - der Metapher des Kartenstapels und erlaubt durch seine ans Englische angelehnte Programmiersprache HyperTalk auch Anfängern, ansprechende Anwendungen zu erstellen. Trotz (oder gerade wegen?) seiner begrenzten Anzahl an GUI-Elementen (Icons, Schaltknöpfen, Textfeldern, scrollbaren Fenstern), gekoppelt mit direkter Manipulation und Links zur Verknüpfung der Karten untereinander, erlaubte HyperCard sehr unterschiedliche Anwendungen, die zum ersten Mal die Möglichkeiten von Hypertext und Hypermedia demonstrierten. Terry Winograd drückte das so aus:

HyperCard ushered in a new capacity of programming for the rest of us, promising to enable every Macintosh user to become an application designer.

Wer sich für Details von HyperCard interessiert, findet diese im HyperCard Manual, das bei Apple immer noch online erhältlich ist. Und wer Zugang zu HyperCard oder einem kompatiblen Nachfolger hat, kann im Tutorial Teach Yourself HyperCard die Grundlagen praktisch erarbeiten. Das macht Sinn, denn es gibt Nachfolgesysteme, die die Sprachelemente von HyperTalk beinhalten und sogar den Import “alter” Skripten erlauben. Das sind insbesondere SuperCard und LiveCode. Letzteres hat eine längere Geschichte; beginnend als MetaCard (für Mac, Windows und Unix/X11), das dann von Runtime Revolution übernommen und als Revolution bzw. DreamCard weiter entwickelt wurde und heute als LiveCode auch die mobilen Plattformen iOS und Android unterstützt.

Ein gelungenes Beispiel aus der Hochschullehre ist die am Historischen Seminar der Universität Zürich entwickelte Hypermedia-Lernumgebung Karl der Große. Dazu liegt eine Dissertation meiner Ex-Kollegin Dagmar Unz vor, in der sie an diesem Beispiel das Potential von Hypertext als interaktives Medium für das Selbsstudium untersucht. Leider ist diese Lernumgebung (wie auch viele andere wegweisende HyperCard-Produkte; z.B. Musik-CDs der Voyager Company oder das Kultspiel Myst) nicht mehr direkt zugänglich.

Ich muss wohl doch endlich mein Hardware-Museum aktivieren, um mit meiner Lernsoftware-Sammlung solche Perlen zu dokumentieren.

Ein Twen in meinem Museum …

Abgelegt unter: SoftwareMuseum — JoWe um 17:48 am 21.10.2011

Vor 20 Jahren, am 21. Oktober 1991 stellte Apple mit dem PowerBook 100 sein erstes erfolgreiches Notebook auf der COMDEX vor, als Nachfolger des wenig erfolgreichen Macintosh Portable von 1989 (der war 8 kg schwer, langsam, kaum erweiterbar und mit ca. 6.500 $ sehr teuer).

Mein PowerBook 100 hatte ich von einem ehemaligen Kollegen als defektes Gerät geerbt. Mit Hilfe einer Bastelanleitung aus dem Web gelang es mir damals, das Gerät auseinanderzubauen, eine defekte Lötstelle zu lokalisieren, zu reparieren und alles wieder korrekt zusammen zu bauen, worauf ich als Elektronik-Laie ziemlich stolz war. Sollte unbedingt mal testen, ob das Gerät auch heute noch funktioniert. Es war jedenfalls für damalige Verhältnisse sehr handlich und praktisch zu nutzen …

Bildquelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Powerbook_100_pose.jpg

August - Jubiläumsmonat (II)

Abgelegt unter: Allgemein, SoftwareMuseum — JoWe um 17:42 am 12.08.2011

Heute vor 30 Jahren, am 12.08.1981 wurde der IBM-PC - das IBM System 5150 - auf den Markt gebracht. Für viele ist das die eigentliche Geburtsstunde des PC, also des persönlichen Computers. Was insofern seltsam ist, weil damit zunächst ganz gezielt der Geschäftsbereich angesprochen werden sollte. Die eigentlichen ersten persönlichen Computer waren da doch eher der Commodore PET 2001 (1976) und dann der Apple II (1977).

Obwohl IBM mit seinen späteren eigenen technischen Weiterentwicklungen, wie dem Microchannel oder dem eigenen Betriebssystem OS/2 (dazu gab es die tolle Entwicklungsumgebung Visual Age für Smalltalk!) nicht richtig erfogreich war, wurde PC lange Zeit mit IBM-PC gleich gesetzt, obwohl ja eher der IBM-PC als MS-DOS-Rechner die weitere Entwicklung beeinflusste.

Bildnachweis: IBM PC 5150, Boffy b (wikimedia)

SoftwareMuseum: 30 Jahre MS-DOS

Abgelegt unter: SoftwareMuseum — JoWe um 10:17 am 01.08.2011

Eigentlich ist für mich an MS-DOS - dem Microsoft Disk Operating System - seine Geschichte (noch genauer in der MS-DOS-Enzyklopädie) interessanter als das Betriebssystem selbst, habe ich doch überwiegend mit den Mac-Betriebssystemen gearbeitet. Aber daran vorbei gekommen ist man halt nicht. Wie so oft bei Microsoft, es setzte ungeliebte Standards.

Sogar eine unserer wichtigsten Programmentwicklungen Anfang der 90er - das Modellbildungssystem MODUS - mussten wir aufgrund der schulischen Gegebenheiten für MS-DOS-Rechner entwickeln.

Weil damals Windows noch nicht Standard war bzw. die Hardware-Anforderungen die schulischen Rechner überforderte, schrieben wir damals ein eigenes Fenster-System und grafische Interaktion - ironischwerweise orientiert am Mac (!). Immerhin lief das dann schneller als vergleichbare Systeme am Mac (dort gab es das an System Dynamics orientierte und ziemlich teure Programm STELLA - das es inzwischen übrigens auch als Windows-Version gibt).

Wer die ganz alten MS-DOS-Programme heute noch laufen lassen will, kann sich kostenlos FreeDOS herunter laden.

Everything is a Remix

Abgelegt unter: Allgemein, SoftwareMuseum — JoWe um 16:26 am 22.06.2011

Ob Kreativität hinreichend damit erklärt ist, wie Kirby Ferguson es in seiner vierteiligen Serie Everything is a Remix filmisch darstellt, sei dahin gestellt. Aber Kopieren, Umformen und neu Kombinieren kann sicherlich zu neuen, manchmal überraschenden Lösungen führen. Er zeigt es für verschiedene Bereiche, in Teil 1 für Musik und in Teil 2 für Film. Teil 3 finde ich insofern spannend, weil er an netten Details zeigt, dass Apple eben nicht simpel die Ideen von Xerox abgekupfert hat, sondern durch sinnvolle Änderungen und Neukombinationen ein für neue Nutzergruppen sinnvolles System entwickelt hat (im Video ab Min. 3:10).

Everything is a Remix Part 3 from Kirby Ferguson on Vimeo. Gefunden über S. Downes.

100 Jahre IBM

Abgelegt unter: SoftwareMuseum — JoWe um 16:11 am 16.06.2011

Fast ein Drittel der Firmengeschichte von IBM, die heute ihren 100. Geburtstag feiert, habe ich mal direkt, mal indirekt mitverfolgen können. Obwohl schon damals eher Apple-Fan, gelang es mir 1982 als einem der Ersten, ein PC-Labor am damaligen Institut für Erziehungswissenschaften II der Universität Tübingen von IBM gesponsert zu bekommen. Eingesetzt wurde es in Lehrveranstaltungen in den Sozialwissenschaften zur Vermittlung von Grundkenntnissen über Computer, Programmiersprachen und Autorensysteme sowie Anwendungen im pädagogischen Bereich.

Verwendet wurde damals GW-BASIC, die IBM-Variante von Microsofts BASICA. Damit konnten u.a. kleine Drill & Practice-Programme geschrieben werden. Tutorielle Dialoge mit längeren Lernsequenzen nach dem Frame-Konzept konnten mit dem Autorensystem SEF/PC (Self Education Facility) erstellt werden. Und es gab mit IBM Logo eine gelungene Variante der Programmiersprache Logo aus dem Hause LCSI, der Firma von Seymour Papert. Später machte ich Gehversuche mit Smalltalk und dafür bot IBM mit VisualAge eine tolle Entwicklungsumgebung (die es auch heute noch für Windows und Linux gibt).

IBM hat sich inzwischen gewandelt, konzentriert sich auf Großrechner  und entsprechende Dienstleistungen. Ein spezielles Engagement im Bildungsbereich ist mir derzeit nicht mehr bekannt.

Bildnachweis: IBM PC 5150, Boffy b (wikimedia)

Neue (alte) Autorensysteme für iPad & Co

Abgelegt unter: Fachliches, SoftwareMuseum — JoWe um 20:52 am 29.04.2011

Früher - in den Neunzigern - wurden klassische Lernprogramme (also Übungen, Tutorials, Hypertexte) mit sogenannten Autorensystemen geschrieben. Mit ihnen sollten die Autoren von Lernmaterialien, d.h. Lehrende, also nicht speziell ausgebildete Instruktionsdesigner oder Programmierer, in die Lage versetzt werden, selber Lernprogramme zu schreiben, ohne über Programmierkenntnisse verfügen zu müssen.

Aus gegebenem Anlass bin ich auf der Suche nach solchen Programmierwerkzeugen für iPad & Co. Dabei habe ich interessanterweise einige alte Bekannte wieder gefunden, die alle der Philosophie des Kartenstapels (stack) von HyperCard folgen und eine am Englischen orientierte Skriptsprache (wie HyperTalk) beinhalten. Selber hatte ich damals mit ToolBook und der Skriptsprache OpenScript gearbeitet. Und siehe da, dieses Produkt gibt es immer noch (von SumTotal) in der Version 10.5, mit der Anwendungen für alle mobilen Plattformen (iPhone/iPad, Google Android, Windows Mobile) generiert werden können. Mit 2.795,31 € ist es sehr teuer (Bildungsrabatt habe ich nicht gefunden).

Deutlich günstiger ist da schon LiveCode Mobile, ein Produkt von RunRev, das mit persönlicher Lizenz 99$ kostet. Dieses Produkt hat eine längere Geschichte, basiert auf MetaCard mit dessen Skriptsprache MetaTalk und wird dynamisch weiter entwickelt. Aus mit LiveCode entwickelten Anwendungen können native Apps für iPhone/iPad oder Androiden generiert werden.

Den gleichen Weg bietet HyperNext Studio von TigaByte. Bisher können damit aus einer Entwicklungsumgebung Anwendungen für Mac und Windows generiert werden (diese Versionen sind kostenlos!), aber die Android-Unterstützung ist angekündigt (dann kostenpflichtig!).

Einen anderen Ansatz mit visueller Programmierung bietet das (kostenlose) App Inventor for Android. Es basiert auf Scratch und so hat Hal Abelson Ideen von Logo in die Welt moderner mobiler Geräte gebracht. Sogar ohne Computer, direkt auf dem Android-Gerät kann mit einem vergleichbaren Werkzeug gearbeitet werden: Catroid, das sich speziell an Kinder wendet.

Mit den Tablets kann also durchaus von einer Renaissance der Autorensysteme gesprochen werden. Wie früher steht dahinter das Bemühen, die Einstiegsschwelle für Entwickler deutlich zu senken gegenüber den primären Entwicklungsumgebungen (bei Apple also Objective-C in der XCode-Umgebung; Java im Android-SDK).

Jetzt haben wir die Qual der Wahl … und zu wenig Zeit, das alles zu testen (seufz).

SoftwareMuseum: Body Browser

Abgelegt unter: SoftwareMuseum — JoWe um 19:52 am 04.03.2011

Mit (dreimonatiger) Verzögerung konnte ich Googles Body Browser auf meinem Mac zum Laufen bringen (klappte nämlich erst mit der neuesten Chromium-Version, Googles WebGL-fähigem Browser). Body Browser bietet ein detailreiches 3D-Modell des menschlichen Körpers, bei dem man unterschiedliche Sichten (Muskeln, Knochen, Organe, Kreislauf, Nerven) bis ins Detail betrachten kann.

In meinem SoftwareMuseum habe ich einen Klassiker dieses Genres, das Programm BodyWorks 5.0, datierend von 1993 (lauffähig unter Windows 3.1). Das ist schon ein richtiges Multimedia-Lexikon, bei dem 12 unterschiedliche Sichten gekoppelt sind mit Informa-tionstexten und animierten Videos. Wie es überhaupt seit langem interaktive Anatomie Lern- und Trainingsprogramme gibt, wohl weil die Medizinerausbildung einen interessanten Markt darstellt. Zu den bekanntesten zählt A.D.A.M., das (kostenpflichtig) auch online zugänglich ist. Ebenfalls online (und kostenfrei) ist InnerBody, das zehn unterschiedliche Sichten mit detaillierten Informationstexten bietet.

Leider ist Googles Body Browser doch eher ein reines Demo-Projekt für die Leistungsfähigkeit von WebGl, denn wie Helmut Wicht, Neurobiologe und Anatom an der Frankfurter Universität und Blogger bei BrainLogs, feststellt, strotzt das ansonsten gut gemachte Modell vor fachlichen Fehlern, ist für ihn deshalb eher ein Body Grauser. Das ist insofern besonders ärgerlich, weil der Name Google ein Qualitätsprodukt suggeriert.

SoftwareMuseum: Nostalgie pur - DOS-Programme auf dem iPad

Abgelegt unter: SoftwareMuseum — JoWe um 20:19 am 28.01.2011

Für kurze Zeit gab es in Apples iTunes-Store den DOS-Emulator iDOS kostenlos für das iPad, gebündelt mit einigen Spieleklassikern (wie Duke Nukem, Wolfenstein 3D u.a.). Zum Glück habe ich iDOS gleich runter geladen, denn inzwischen ist er wieder aus dem Store verschwunden, wohl weil er Apples strengen Richtlinien nicht entspricht. Mit Hilfe eines Programms wie iPhone Explorer ist es nämlich möglich, eigene DOS-Programme auf das iPad zu ziehen und mit dem Emulator laufen zu lassen. Das habe ich mit einigen eigenen Programmentwicklungen aus den späten 80ern probiert und siehe da, die liefen problemlos! Macht einfach Spass.

Auf der virtuellen Festplatte C: (Bild links) finden sich die entsprechenden Ordner, in die gewechselt werden kann und wo die Programme gestartet werden. Als Beispiele habe ich mal zwei Biologiesimulationen gewählt: STRUGGLE (Bild Mitte), ein Räuber-Beute-Modell auf Basis eines zellulären Automaten und HAMMING (Bild rechts), ein Modell des Mimikry. Für Details die Bilder anklicken!

Als Schmankerl ein ganz frühes grafisches Modellbildungssystem  KOMPART, mit dem pharmakokinetische Kompartimentmodelle grafisch aufgebaut (also ohne textuelle Eingabe von mathematischen Gleichungen) und dann direkt simuliert werden können. Auch das läuft nun wieder problemlos auf dem iPad.

Schließlich lässt sich so auf dem iPad tatsächlich Programmieren und zwar mit der Schildkrötengrafik, einer Implementation eines Subsets der Programmiersprache Logo. Hier gezeigt am Beispiel der Hilbert-Kurve, eines der bekanntesten rekursiven Muster. Das Bild links zeigt die entsprechende rekursive Prozedur und das Bild rechts ein resultierendes Muster. Insgesamt bin ich erstaunt, wie problemlos und schnell die Sachen laufen. Jetzt müsste ich wohl noch einen Test mit Windows 3.1 wagen …

Update 8.2.11: Inzwischen habe ich das Ganze übrigens auch auf dem iPhone ausprobiert und auch da funktionierts. Allerdings hält sich das Vergnügen dort in Grenzen, weil auf dem kleineren Gerät die Bedienung doch etwas fummelig wird, obwohl iDOS hier aus Platzgründen bereits auf Bildschirm/Tastatur-Hintergrund verzichtet.

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